Am vergangenen Sonntag, 20.09.2020 war unsere Zweitvertretung zu Gast bei der ersten Mannschaft von Vorwärts Hiddingsel.

Das Spiel ging am Ende knapp mit 2:1 verloren. 

Beide Mannschaften sind mit je zwei Siegen in die Saison gestartet, bei bestem Wetter und mit zahlreichen Zuschauern startete das Spiel um 16 Uhr.

Die Heimmannschaft hatte in der ersten Hälfte deutlich mehr Spielanteile, richtig gefährlich wurden sie aber nur nach Standardsituationen, insbesondere durch zahlreiche Ecken. Aus dem Spiel heraus viel dem Gastgeber wenig ein, die immer wieder langgeschlagenen Bälle, konnten durch unsere Zwoote sicher verteidigt werden. Einige kleine Nadelstiche konnte unsere zweite Mannschaft aber auch setzen, leider ohne Erfolg. Somit ging es mit dem 0:0 in die Pause.

In der 54. Minute konnte Dennis Krampe dann das 1:0 für unsere Zwoote erzielen. Zu diesem Zeitpunkt auch nicht ganz unverdient. In der 66. Minute dann eigentlich eine ganz klare Sache. Manuel Jenschke wird an der Strafraumgrenze klar zu Fall gebracht, er war durch, da der Keeper auch noch auf der Torlinie klebte. Deutlich wurde das Ausmaß auch noch dadurch, dass es am Wido plötzlich ganz ruhig wurde und der Abwehrspieler aus Hiddingsel sekundenlang liegen blieb. Alle erwarteten eine ganz klare rote Karte, der Schiedsrichter hat es als einziger aber anders gesehen und gab nur den gelben Karton. Der anschließende Freistoß ging knapp am Tor vorbei. In der 69. Minute erzielte der Gastgeber den 1:1 Ausgleichstreffer, wie sollte es anders sein, nach einer Ecke. In der 86. Minute dann sogar das 2:1, ein missglückter Freistoß aus knapp 20 Metern fiel am langen Pfosten ins Tor. Doch unsere zweite Mannschaft steckte nicht auf, in der Schlusssekunde erzielte unsere Zwoote noch das 2:2. Doch war es an diesem Tage wieder einer, der es anders gesehen hat und Abseits pfiff. Auch dieses, auch nach zahlreichen Gesprächen mit den Gastgebern, eine klare Fehlentscheidung, da der Ball eindeutig zurückgespielt wurde.

Ein trotzdem tolles und intensives Spiel, mit dem besseren Ende für den Gastgeber. Auf dieser Leistung können wir weiter aufbauen.